MONGOPOLIS – Wo Perfektion kriminell wird

In Mongopolis, der Stadt der Perfekten, wird das Wasser knapp und die Menschen sterben wie die Fliegen. Wen wähle ich aus, wenn das Wasser nicht reicht? Bevorzuge oder züchte ich gar die „guten“ Gene und vernichte die „schlechten“? Was ist „gut“ und was „schlecht“? Eine mitreißende Folge grotesker, komischer und erschütternd aktueller Szenen. Die „Perfekten“ werden gespielt von denen, deren Existenz auch heute auf dem Spiel steht: SchauspielerInnen mit Genabweichungen, „Behinderte“, „Mongos“, die man am Blut erkennen kann. Aber keine Angst, es spielt ja alles erst in der Zukunft…

Hans-Harald Janke als galaktischer Reporter in MONGOPOLIS.

Foto: Sibylle Bergemann

In den kommenden Tagen steht das Stück MONGOPOLIS – Fisch oder Ente von Ensemblegründerin Gisela Höhne erneut auf dem Spielplan des Theaters RambaZamba in der Berliner Kulturbrauerei. Und zwar am
3. und 4. Februar um 19 Uhr sowie am
6. Februar um 12 Uhr (mittags).

Bestellen Sie Ihre Eintrittskarten auf der Homepage des Theaters! Corsado wünscht viel Vergnügen!

Küsse, Kämpfe, Krachparolen – Welche Farbe hat der Mai?

Die Natur macht’s uns seit jeher vor: Nach langem Winterschlaf erwacht sie im Frühling und schmückt die kahlen Bäume und Wiesen in grün und bunt. Es ist die aufstrebendste der vier Jahreszeiten. Die Säfte der Pflanzen kommen in Fahrt und lassen Blätter und Blüten sprießen. Und das ganz sinnfrei.

Ganz sinnfrei schaffen das die Menschen nur in seltenen Fällen. Bei vielen regt sich im Frühling ein Wille und ein Streben nach Veränderung. Auch ihre Welt schmücken sie mit allerlei Farben.

Was im fernen Amerika als “Protest- und Gedenktag” begann, hat heute einen festen Platz im Kalender vieler Länder: Gewerkschaften und politische Parteien rufen am 1. Mai zu Kundgebungen und Demonstrationen auf. Manche Politiker laden zum politischen Gespräch auf die Couch ein.

Küssende in Prag, Foto: Till K., Berlin Was im nahen Böhmen als Verehrung eines Nationalschriftstellers vor ca. 150 Jahren begann, hat heutzutage seinen festen Platz im Kalender der Stadt Prag: Am dortigen Laurenziberg küssen sich verliebte Menschen unter blühenden Bäumen. Wenn das Hunderttausende tun wollen, kommt es schon mal zur Schlangenbildung! Ob kultische Verehrung des Schriftstellers oder Selbstvergessenheit in Liebe – nahezu alle machen mit!

Was in Berlin-Kreuzberg 1987 mit schweren Auseinandersetzungen zwischen “Autonomen Gruppen” und der Polizei begann, hat mittlerweile einen festen Platz im Kalender einiger Rabauken. Jahrelang setzte man polizeiseitig auf Schlagstock und Tränengas. So genannter Krawalltourismus verschärfte die Situation zusätzlich. Heutzutage setzt die Polizei auf Deeskalation und hat damit Erfolg.

Gleich wie und egal wo – verbringen Sie einen schönen Start in den Mai!

Nicht nur zur Prime Time: Futtern im Wedding

Endlich ist es soweit! Nach monatelangen Bauarbeiten ist sie fertig: die Prime Time Kantine. Gestern abend war Eröffnung der zum Prime Time Theater gehörenden Klause. Auch Bezirksbürgermeister Dr. Christian Hanke war der Einladung an einen durchaus traditionsreichen Ort gefolgt.

PrimeTimeKantine im Berliner WeddingHausinternen Recherchen zufolge soll sich an dieser Stelle ja bereits vor 400 Jahren eine Kneipschenke befunden haben. Später dann ein Freudenhaus, eine Apotheke, ein Waffen- und Schnapslager. Schließlich gar “die erste Dönerbude Deutschlands” – sie wurde auserkoren zum Namensgeber für “Onkel Ahmeds Dönerbude” in der Kult-Sitcom “Gutes Wedding – Schlechtes Wedding”.
Passend zur feierlichen Eröffnung spielte die fünfköpfige Truppe um Constanze Behrends und Oliver Tautorat das “Kochduell” aus einer früheren Show.

Auf der Speisekarte findet sich deutsche und mediterrane Hausmannskost zu fairen Preisen.
Eine kleine Auswahl:
“Ma hattn doch nüscht” – Ungarische Schweinegulaschsuppe (als Vorspeise 2,10€)
“Panke-Beute” – Zanderfilet mit Dijon-Senf-Soße (11,90€)
“Friedrichshainis” – Omelette mit Käse, Blattspinat und Tomaten (6,80€)

“Dr. Philantropoulos” (eine pontische Grießsuppe mit Minze) ist gewöhnungsbedürftig. An Ofenkartoffeln kann man im Grunde nix verkehrt machen. Hier kommen gleich 2 Varianten als “Sina” (mit Butter) und “Nina” (mit Kräuterquark) daher. Natürlich kommt auch der “Blechkuchen of the day” aus eigener Herstellung. Als Dessert hat uns bei der gestrigen Verkostung “Heiner Müller” (Crème brulée) am besten gemundet. Vielen anderen ebenso, deswegen war’s wohl auch so schnell alle.

Jedoch ist die Kantine nicht nur ein Gastronomie-Tipp für vor oder nach der Theatervorstellung. Bereits um 11 Uhr öffnen sich die Türen zum Mittagsmenü nach wöchentlich wechselnder Karte. Versprochen sind täglich zwei 2-Gang-Menüs für je unter 5 Euro. Applaus!

Die Prime Time Kantine hat geöffnet:
Montag bis Donnerstag von 11-01 Uhr
Freitag bis Sonntag von 17:30-01 Uhr.
Warme Küche gibt’s innerhalb dieser Zeiten von 11-14:30 und von 17:30-Mitternacht.

www.primetimekantine.com

Schlüsselabgabe, Erster Teil

Hof des Kunsthauses Tacheles in Berlin Im “Boxkampf” des Kunsthaus Tacheles e.V. mit der Gläubigerin des Eigentümers kam es gestern zu erneuter Verwirrung. Die HSH Nordbank faxte eine Stunde vor Eröffnung der Zwangsversteigerung (die sie beantragt hatte!) an das Amtsgericht Mitte eine Bitte um Aufhebung des Termins und Einstellung des Verfahrens.

Verwirrend genug sind seit langem schon die internen Streitigkeiten zweier Gruppen im Kunsthaus an der Oranienburger Straße. Auf der einen Seite die “Gruppe Tacheles” – das sind überwiegend kommerziell Gewebetreibende um das Café Zapata und seinen Pächter Ludwig Eben. Auf der anderen Seite Teile des Vereinsvorstandes um Martin Reiter. Die Fronten sind seit Jahren verhärtet, in diversen Foren und Veröffentlichungen wird gegeneinander gehetzt und geklagt, auch schon mal Hausverbote erteilt.
Die Einen warfen den Anderen Veruntreuung von Geldern vor und zahlten deswegen keine Mieten mehr. Der Verein seinerseits klagte daraufhin erfolglos auf Räumung des Cafés und der Metallwerkstatt. Dies geschah bereits 2003. Seitdem im Jahr 2008 der eher symbolische Mietvertrag mit dem Besitzer (der Immobiliengruppe Fundus) nicht verlängert wurde, hängt eine Räumung von Gebäude und Gelände wie ein Schwert über allen – egal auf welcher Seite.

Die heutige Schlüsselübergabe eines Teils der Nutzer (das ist die “Gruppe Tacheles” mit dem Café Zapata, Studio 54, Kalerie, Kino et al.) kann als ein deutliches Zeichen der Aufgabe gesehen werden – sozusagen das geworfene Handtuch der halben Mannschaft. Der Rest des Vereins munkelt von einer “Bestechungsmillion”, die an die Gruppe Tacheles geflossen sei. Tim Africa,  Sprecher der ausgezogenen Gruppe, bestätigte eine Zahlung soeben  gegenüber dem Sender Radio Eins.

Detail am Kunsthaus Tacheles in Berlin Die Hoffnung schwindet für den Erhalt der Künstlerruine in Berlins Mitte. Erst recht, wenn die Stadt weiterhin nicht bereit ist, in den Kampf um das  Filetgrundstück (Verkehrswert 35,1 Millionen Euro) einzusteigen. Ein Kaufangebot der öffentlichen Hand wäre ein deutliches Zeichen. Die Refinanzierung durch Verpachtung sei möglich, so Martin Reiter vom Tacheles e.V.

Doch davon will man in der Berliner Politik nichts wissen. Nach den Pleiten und Pannen der letzten Jahre im Bereich Bauen in der Hauptstadt (siehe Spreedreieck) bleibt wohl auch für die Künstleroase Tacheles kaum noch Hoffnung. Die letzte Runde  scheint eingeläutet, bedauerlicherweise!

SPIEGEL-TV berichtete 2010 über die Situation.

Spurensicherung im Wedding: Crime zur Prime Time

Soeben gestartet ist die 69. Folge der Theaterserie “Gutes Wedding – Schlechtes Wedding” des Prime Time Theaters im Berliner Stadtteil Wedding. In “CSI: Wedding”  muss die Polizei auf Praktikanten zurückgreifen. Kaufhausdetektive und CSI-Fans übernehmen nun die Polizeiarbeit. Auch Kommissar Herrmann Schneider bekommt einen Polizeipraktikanten. Und Richterin Clara Fall muss sich mit einem Stalker herumschlagen …
Die Macher des kleinen Off-Theaters bewegen sich wiedereinmal mit sicherem Themengespür: Am  Vorabend der Premiere wurde die Berliner Kriminalpolizei 200 Jahre alt. Gerade erst wurde bekannt, dass die Zahl der Berliner Polizeidienststellen drastisch reduziert werden soll. Und gerade erst (nämlich heute) jährt sich der Todestag des Pioniers der Forensik, Edmond Locard, zum 45. Mal.

Das Ensemble um Constanze und Oliver Tautorat spielte bis dato 7 Jahre lang fast ununterbrochen vor ausverkauftem Haus. In den bisher gelaufenen 68 Folgen ging es um Freud und Leid sehr spezieller und doch so einfacher Berliner: Frau Schinkel vom Arbeitsamt, Eische, Nicol, Murat, Mahmud und Prenzlwichser Claudio Fabbriggio. Auch die Friedrichshainis sind immer mit von der Partie.

Unter dem Motto “Wer gern lacht, der isst auch gern” eröffnet  in Kürze die “Prime Time Kantine” im Haus nebenan. Dort werden die Lieblingsspeisen der Figuren serviert, z.B. “ein deutsches, demokratisches Menü, bestehend aus Soljanka, Rotkohlsalat, Senfeiern mit Stampfkartoffel und einer Berliner Eierschecke als Dessert.” Wir wünschen spannende Unterhaltung und Guten Appetit!

Det läuft und läuft und läuft …

Was 1981 im Ostteil der Stadt begann, hieß dort zunächst Lauf für den Frieden – über 20 Kilometer. Im Westen lief man bereits seit 1984 über die volle Distanz des halben Marathon (21,0975 km). 1990 dann das erste Ereignis dieser Art in der noch geteilten, jedoch offenen Stadt.

Seit Mitte der 90er Jahre steigen die Teilnehmerzahlen kontinuierlich. Starteten beim (West-)Berliner Halbmarathon noch weniger als 2 000 Läufer, so waren es im vergangenen Jahr bereits ca. 27 ooo – Rekord bis dato.

Bei bestem Frühlingswetter startet am kommenden Sonntag die 31. Auflage des Berliner Halbmarathons. Auch wenn diese populäre Sportveranstaltung mehr als einen halben Tag dauert, kommt der Sieger sicherlich schon nach knapp einer Stunde am Start- und Zielpunkt in der Karl-Marx-Allee an.

Den Streckenverlauf des Berliner Halbmarathons finden Sie hier.

Nachgetragen: Der Schnellste im Ziel war der 18-jährige Kenianer Geoffey Kipsang. Er lief unwesentlich länger als eine Stunde, genauer: 38 Sekunden. Glückwunsch – allen Teilnehmern!

Ziemlich wenig und eindeutig Mies

Am kommenden Sonntag jährt sich zum 125. Mal der Geburtstag eines der einflussreichsten deutschen Architekten. Viele seiner Zeitgenossen empfanden seine Entwürfe moderner Architektur als abweisend und kalt. Ihnen entgegnete er kühl: “Man kann sagen, daß ein Glas Milch warm oder kalt ist. Aber nicht Architektur.”

Ludwig Mies van der Rohe – In Architektur und Bauwesen kommt keiner mehr an ihm vorbei. Seine Ideen und Entwürfe gelten als wegweisend bis heute. Seine Bauten stehen u.a. in Potsdam und Brno, in Barcelona, Chicago und Toronto. Viele davon sind Wohnbauten, einige an den Wolken kratzende Bürotürme. Auch ein Revolutionsdenkmal war mal darunter.

Mies van der Rohe Haus Berlin-HohenschönhausenIn Berlin ist das mit Abstand bekannteste seiner Werke die Neue Nationalgalerie am Kulturforum einschließlich ihrer (ebenfalls von Mies entworfenen) Sitzgelegenheiten. Weniger bekannt ist das im Ortsteil Hohenschönhausen errichtete Landhaus für das Ehepaar Lemke (Foto).

Der Kontrast der Umgebung dieser beiden Bauwerke kann kaum größer sein: Steht die Neue Nationalgalerie im Umkreis weiterer neuer und neuester Bebauung aus Stahl, Glas, Beton und Asphalt, so fühlt man sich am Berliner Obersee mit seinen alten Weidenbäumen ein Stück weit der hektischen Großstadt entrückt. “Weniger ist mehr” – diesen Ausspruch hat Mies van der Rohe oftmals verwendet.

Es wird wieder wärmer. Zeit für einen Frühlingsspaziergang.

Plastic Meets Baroque – Murakami in Versailles

Nach Jeff Koons 2008 und Xavier Veilhan 2009 ist es nun an der Zeit, den nächsten Zeitgenossen im barocken Rahmen des Schlosses Versailles zu präsentieren.

Flower Matango, 2001-2006

Flower Matango, 2001-2006

Takashi Murakami, 1962 in Tokio geboren, graduierte ebendort zum Doktor in japanischer Malerei. Sein Stil ist gekennzeichnet durch die Kombination modernster Ausdruckstechniken mit Elementen der traditionellen japanischen Kunst. In vielen seiner hier gezeigten Arbeiten werden zudem edle mit unedlen Materialien gemixt: Diamanten, Gold und Silber treffen auf Fiberglas, Acryl und Plastik.

Kennern westlicher Konsumwelten ist er seit 2003 als Gestalter für Louis Vuitton bekannt – beispielsweise durch die Gestaltung der Linie Monogram Cerises (Luxustaschen mit Kirschmotiv).

Für seine kunterbunten Skulpturen lässt sich Murakami besonders deutlich von Manga und Kawaii inspirieren. Anders als im Westen hat sich in Japan bereits seit den 1970er Jahren “Niedlichkeit” in vielen Lebensbereichen durchgesetzt. Nicht nur in der Produktgestaltung und Werbung sondern auch in staatlichen Behörden sind Kawaii-Figuren und Maskottchen nicht mehr wegzudenken. Viele zeitgenössische Künstler in Japan reflektieren das in ihren Werken.

Ein Großteil der Besucher ist begeistert vom Kontrast poppiger Gegenwartskunst und barocker Fülle. Manch einen lässt die Ausstellung auch verstört nachdenken über Symbole und Wertvorstellungen – die eigenen und die des selbstverliebten Sonnenkönigs. Wie würde das Schloss wohl aussehen, wenn dessen Auftraggeber, Erbauer und Gestalter die Maßstäbe von heute angelegt hätten?

In 15 Räumen des Schlosses sowie in den königlichen Gärten werden insgesamt 22 Arbeiten gezeigt. 11 davon wurden eigens für diese Ausstellung kreiert. Weitere Bilder sehen Sie hier.

Diese erste große Retrospektive des Japaners in Frankreich ist noch bis zum 12. Dezember zu sehen.

Café Cinema wird 20 – Erinnerung an Gründerzeiten

Das moderne Berlin hatte es ja immer: ein aufregendes und bewegtes Nachtleben. In Gründer-, Nachkriegs- und Wendezeiten.

Aus der Aufbruchstimmung der Wendezeit 1989-90 ist gerade in den zentralen Bezirken Berlins nicht viel übrig geblieben. Als eine der letzten Betriebsgründungen in der DDR öffnete das Café Cinema am 2. Oktober 1990 um 22 Uhr seine Türen – genau 2 Stunden, bevor die Einheit über Deutschland kam.

Die Gründer, 2 Frauen aus dem Osten und ein Westberliner, übernahmen damit Räumlichkeiten, die während der DDR-Zeit vom Klub der Film- und Fernsehschaffenden genutzt wurden. Dem wollten sie Rechnung tragen in der Namensgebung, der Deckenbeleuchtung (alte Bühnenscheinwerfer) sowie auch in der Gestaltung der Wände. Diese wurden großflächig tapeziert mit Plakaten des staatlichen Progress Filmverleih: Filmankündigungen aus DDR-Tagen mit ganz eigenem Charme.

Letztlich die in den neunziger Jahren hinzu gekommenen Schwarzweißfotos des früheren Bühnenfotografen Arwid Lagenpusch. Sie sind weit mehr als Dekoration. Ausnahmslos sind es Porträts von verliebten, nachdenklichen, lesenden, diskutierenden, musizierenden, fröhlichen und traurigen – Menschen im Café.

Weil hier kein Wert auf Schicki-Micki gelegt wird, ist es nach wie vor beliebt als eine Oase im Meer der hippen Mitte-Styles. Dennoch bekommen Sie auch hier eine Latte macchiato oder eine Holunderbionade…

Am kommenden Samstag feiert das Café Cinema sein 20-jähriges Bestehen. Die Türen öffnen sich, wie damals – um 22 Uhr.

Café Cinema
Rosenthaler Straße 39
10178 Berlin (Mitte)

Verkehrsverbindung:
S-Bf. Hackescher Markt
U-Bf. Weinmeisterstraße
Tram M1 Hackescher Markt

Heisser Juli – Heisse Preise

In Paris gelten ab 1. Juli 2010 neue Preise für den öffentlichen Personennahverkehr. Eine Übersicht über die Tarife finden Sie hier.

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